Zum ersten Teil unseres "kühlen" Einblicks geht es hier lang!

Mitte Januar haben wir unsere TK-Zelle in Betrieb genommen. Bis dahin war es ein langer Weg: Teile passten nicht oder fehlten, Zeichnungen stimmten nicht mit dem tatsächlichen Maß überein und und und.

"Hast du eine Baustelle erledigt, fängst du 2 neue an"

Da war das gebrauchte Tiefkühlaggregat, welches nicht nur gereinigt werden musste, sondern in einer Verbundanlage stand und daher keine eigens lauffähige Steuerung hatte.

Da war auch der Dachboden, dessen Deckenhöhe einfach zu gering war und wo der Balkenabstand dafür gesorgt hat, dass ich genau zwischen 2 Sandwichplatten sägen musste.

Und gefühlt unzählige andere Probleme, die erst spät zum Vorschein kamen – Boden passt nicht, Deckenausschnitt passt nicht, Isolierschaum reicht nicht, Kabel ist zu kurz, Licht geht nicht, Schraube passt nicht,…

Fertig kaufen kann jeder – Selber bauen – Das musste können!

– Samuel, kurz vorm verzweifeln

Ich habe fertig!

Sie steht – und sie geht.
Endlich ist das geschafft und wir haben nun insgesamt ~3,5 Tonnen Lagerkapazität für Tiefkühlware 🙂

Mit minus 26°C ist es hier drin verdammt kalt – sogar 8°C kälter, als es eigentlich sein müsste. Aber für das Versandgeschäft brauchen wir die niedrigste Temperatur, damit die Ware nicht auftaut. Unsere Eispakete, die mit in die Bestellungen kommen, lagern separat bei -34°C.

Puuh, ist das kalt!
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